PEaK – wirtschaftliche Spitzenleistungen für Kliniken und Fachabteilungen

Aus unserer Sicht sind reine Kostensenkungsinitiativen im Krankenhaus nicht geeignet, um wirklich nachhaltig wirtschaftlich zu arbeiten. Ein erstes Indiz ist, dass dabei stets (und ausschließlich) die großen Kostenblöcke im Mittelpunkt stehen – im Krankenhaus also immer die Personalkosten. Unter Beachtung der derzeitigen Arbeitsmarktsituation im Gesundheitswesen ist ein Personalabbau in vielen Kernberufsgruppen – z. B. im ärztlichen Dienst, OP-Pflege – aber nur bedingt möglich, da das einmal abgebaute Personal nach der ggf. erreichten Verbesserung der Wirtschaftlichkeit, nicht mehr zurückgewonnen werden kann. Darüber hinaus folgen Kostensenkungsprogramme typischerweise der „Rasenmäher-Methode“. Das heißt, in der Regel wird die Reduktion der Kosten um einen gewissen Prozentsatz in allen Bereichen gefordert, ohne die z. T. fatalen Folgen für die einzelnen Bereiche und Berufsgruppen tatsächlich analysiert bzw. prognostiziert zu haben.
ZeQ hat – quasi als Kontrapunkt – in seinen Wirtschaftlichkeitsprojekten den PEaK-Ansatz entwickelt. PEaK steht für „Produktivität und Erlöse ausbauen, Kosten senken“. Es handelt sich also bewusst um einen mehrdimensionalen Wirtschaftlichkeitsansatz. PEaK zeichnet sich zudem dadurch aus, dass für einzelne Fachabteilungen und Bereiche individuelle Lösungen gemeinsam mit den Führungskräften und Mitarbeitern entwickelt werden; die „Rasenmäher-Methode“ wird nicht angewandt. Schließlich ist PEaK nicht in erster Linie auf die Analyse, sondern auf die konkrete Realisierung von Wirtschaftlichkeitspotenzialen ausgerichtet. Damit ist der Ansatz in der Lage, wirklich nachhaltige wirtschaftliche Spitzenleistungen in Fachabteilungen und Kliniken zu realisieren.


