PEaK - wirtschaftliche Spitzenleistungen für Kliniken und Fachabteilungen

In den letzten Jahren haben wir mehrere Krankenhäuser bei der Lösung wirtschaftlicher Fragestellungen unterstützt. Ein herausragendes Projekt war ProMed, bei dem es gelang, das wirtschaftliche Ergebnis des Departments für Innere Medizin am Universitätsklinikum Tübingen innerhalb von drei Jahren um mehrere Millionen Euro zu verbessern. Auch in den anderen Wirtschaftlichkeitsprojekten konnten wir vergleichbare Ergebnisse erzielen.
Diese Erfolge verdanken wir im Wesentlichen zwei Erkenntnissen: Erstens sind aus unserer Sicht reine Kostensenkungsinitiativen ungeeignet, um ein Krankenhaus wirklich nachhaltig wirtschaftlich zu führen. Zweitens muss der Schwerpunkt unserer Beratung nicht auf der Analyse sondern auf der konkreten Realisierung von Wirtschaftlichkeitspotenzialen vor Ort liegen.
Wir haben daher den PEaK-Ansatz entwickelt. PEaK steht für „Produktivität und Erlöse ausbauen, Kosten senken“. Es handelt sich also bewusst um einen mehrdimensionalen Wirtschaftlichkeitsansatz. In der ersten PEaK-Dimension ist es wichtig, Produktivitätsreserven zu heben und damit die Voraussetzung für Wachstum zu schaffen. In der zweiten PEaK-Dimension geht es darum, die in der ersten Dimension gewonnenen Kapazitätsreserven mit Fallzahlsteigerungen zu nutzen. PEaK ist in seinem Kern also ein auf Wachstum ausgerichteter Ansatz. Seine herausragende Wirksamkeit entfaltet er aber erst durch die parallele Realisierung von Kostensenkungen in seiner dritten Dimension.
Bestimmt haben viele Krankenhäuser bereits Maßnahmen in den oben genannten Dimensionen ausprobiert – aber eben einzeln und nicht aufeinander abgestimmt. Zusammenfassend unterscheidet sich PEaK von anderen Wirtschaftlichkeitsansätzen durch folgende Merkmale:
- wachstums- statt einseitig kostenorientiert
- mehr- statt eindimensional
- individuelle Detaillösungen statt standardisierte Rasenmäher-Ansätze
- umsetzungs- statt analyseorientiert
- nachhaltige wirtschaftliche Spitzenleistungen statt kurzfristige Kostensenkungen
Detailinformationen zum PEaK-Ansatz finden Sie hier.


