Informationen zu Updates

Informationen zu den einzelnen Updates

Updates in der Version 3.3

Die Version 3.3 umfasst folgende Erweiterungen. 

1. Wochentagsspezifische Anpassungen: Die wichentagsspezifische Anpassung ist nun auch für die Prognose auf Basis von gebietsbezogenen Fallzahlen eingerichtet.

2. Kleinere Anpassungen: Nach einer Formelanpassung ist nun auch wieder die Kombination aus gebietsbezogenen Fallzahlen und bundesweiter Wachstumsrate möglich.

Updates in der Version 3.2

Die Version 3.2 umfasst folgende Erweiterungen. 

1. Wochentagsspezifische Anpassungen: Der Rechner wertet nun aus, wie stark die Fallzahl in den letzten vier Wochen wochentagsspezifisch vom Durchschnitt abgewichen ist und berechnet einen wochentagsspezifischen Anpassungsfaktor. Die rechnerische Prognose wird nun mit dem wochentagsspezifischen Anpassungsfaktor multipliziert.

2. Prognosezeitraum: Da die Kurve zurzeit keinen Wendepunkt mehr hat, sondern stetig abfällt, haben wir den grafisch dargestellten Prognosezeitraum auf zehn Wochen zurückgesetzt. Im Tabellenblatt "Prognoseergebnis" sind weiterhin 15 Wochen dargestellt.

3. Kleinere Anpassungen: Korrektur der Formel zur Berechnung der Beatmungsgeräte.

Updates in der Version 3.1

Die Version 3.1 umfasst folgende Erweiterungen. 

1. Formel-Wiederherstellung/-korrektur: Im Rahmen der Formelvereinfachungen in Version 3.0 waren die Berechnungen in der Kombination "Regionaler Ausgangswert" und "Bundesweite Wachstumsrate" funktionsunfähig geworden. In Version 3.1 ist die Funktionsfähigkeit wiederhergestellt. Die Formel für die Normalbetten wurde ebenfalls korrigiert: In Version 3.0 wurde erstmals berücksichtigt, dass Intensivpatienten nach Verlassen der Intensivstation auf Normalstation weiterbehandelt werden. Jedoch berücksichtigte die angepasste Formel nicht, dass diese Patienten irgendwann auch ganz nach Hause gehen, so dass die Kurve nicht mehr abfiel. Das wurde nun in Version 3.1 korrigiert.

2. Kleinere Anpassungen: Darstellung der Wachstumsrate mit einer Nachkommastelle. Verwendung des Begriffs Infektionen/Infizierte anstelle von Fallzahlen. 

Updates in der Version 3.0

Die Version 3.0 umfasst folgende Erweiterungen. 

1. Aufnahme eines weiteren Prognoseszenarios ("Worst Case"): Die bisher verwendete Prognosemethodik hat relativ gute Vorhersagen geliefert. Jedoch unterschätzt sie bei einer längerfristigen Betrachtung den Ressourcenbedarf (siehe dazu auch unser Blog). Das Szenario "Worst Case" liefert wesentlich höhere Prognose, kehrt aber tatsächlich erst bei einer Infektionsrate von 70% um.

2. Verlegung von Intensiv- auf Normalstation: Der Rechner berücksichtigt nun, dass Patienten, die auf Intensivstation behandelt werden, nach Wegverlegung von der Intensivstation noch ca. zehn Tage auf Normalstation verbringen.

3. Kleinere Anpassungen: Möglichkeit, auf den Ergebnisblättern das betrachtete Gebiet darzustellen. Vereinfachung einiger Formeln.

Updates in der Version 2.4

Die Version 2.4 umfasst folgende Erweiterungen. 

1. Prognose Beatmungsplätze: Anstelle der benötigten ECMO-Kapazitäten wird nun berechnet, wie viele Beatmungsplätze voraussichtlich durch Covid-19-Patienten belegt werden.

2. Prognosezeitraum: Der Prognosezeitraum wurde von zehn auf 15 Wochen verlängert. Angesichts der aktuell niedrigeren Wachstumsraten ist damit besser gewährleistet, dass die Prognose bis zum Peak reicht. Andererseits weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die entfernter liegenden Prognosewerte mit größter Vorsicht zu betrachten sind. Das Prognosemodell bildet weder die eventuellen Effekte einer sommerbedingten Verlangsamung ab, noch berücksichtigt es einen möglichen zweiten Peak nach Beendigung des Kontaktverbots oder nach einer Wetterverschlechterung im Herbst 2020.

3. Kleinere Anpassungen: Bessere Kennzeichnung, dass die Angabe zu den Intensivbetten auch IMC-Betten einschließt.. Korrektur der Formel zur Berechnung der gebietsbezogenen Wachstumsrate mit regionalem Ausgangswert.

Updates in der Version 2.3

Die Version 2.3 ermöglicht erweiterte Prognosen auf regionaler Basis. 

1. Erweiterte gebietsbezogene Prognose: Zum einen ist es jetzt möglich, die gebietsbezogene Prognose bei einem eingegeben regionalen Ausgangswert beginnen zu lassen. Zum anderen steht die "stabilisierte Wachstumsrate" jetzt auch für die gebietsbezogene Auswertung zur Verfügung.

2. Berechnung der Wachstumsrate: Die Wachstumsrate wird nun nicht mehr aus dem arithmetischen Mittel der letzten vier bis sieben Tage gebildet, sondern aus dem geometrischen Mittel. In unseren Testversuchen konnten wir bestätigen, dass diese Rechenmethode die Treffsicherheit der Prognose verbessert. Diese Weiterentwicklung beruht auf einer Empfehlung von Marco Wollscheid aus den HELIOS Kliniken Region Ost. 

3. Kleinere Anpassungen: Wiederherstellung der Kompatibilität mit Excel 2010, Variable Festlegung des Grenzwerts für Herdenimmunität.

4. Schweiz: Der Szenariorechner ist nun auch für die Schweiz verfügbar. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit an PD Dr. Sven Ständer aus dem Spital Männedorf.

Updates in der Version 2.2

Die Version 2.2 ermöglicht Prognosen auf regionaler Basis. Dafür kann der Nutzer zwischen drei verschiedenen Prognosegrundlagen auswählen.

1. "Fallzahlen berechnet anhand des Bevölkerungsanteils": Dies ist die bisher verwendete Prognosebasis. Auf Basis des Bevölkerungsanteils im betrachteten Einzugsgebiets wird der erwartete Anteil an den Fallzahlen in Deutschland berechnet.

2. "Gebietsbezogene Fallzahlen": Für die Nutzung dieser Prognosebasis müssen im Reiter "Fallzahlen (Berechnung)" die Fallzahlen des jeweils zu betrachteten Einzugsgebiets und im Reiter "Prognoseparameter" die Bevölkerungszahl des Einzugsgebiets angegeben werden. Auf Basis der tatsächlichen Fallzahlen des Einzugsgebiets wird eine aktuelle Wachstumsrate berechnet, anhand derer der Rechner die Fallzahlentwicklung prognostizieren kann. Hier kann ebenfalls die bundesweite Wachstumsrate für die Prognose genutzt werden. Achtung: Je geringer die Fallzahlen im betrachteten Gebiet, desto geringer die Sicherheit der Prognose.

3. "Prognose auf Basis eines regionalen Ausgangswerts": Durch die Eingabe der aktuellen Fallzahl zum Zeitpunkt des Prognosebeginns und der Bevölkerungszahl im Einzugsgebiet wird eine schnelle, regional fokussierte Prognose ermöglicht. Für die Prognose können unterschiedliche Wachstumsraten genutzt werden. Als mathematische Basis dient die bundesweite Entwicklung, die regional angepasst wird. Die Prognosebasis "Gebietsbezogene Fallzahlen" liefert eine noch stärker auf die Region zugeschnittene Prognose, benötigt aber detaillierteren Input.

Zur erleichterten Bedienung und besseren Übersicht wurden die Prognose auf Reiter "Prognoseparameter" und "Prognoseergebnis" aufgeteilt.

Die Weiterentwicklung beruht auf einem Verbesserungsvorschlag von Dr. Klaus Schliz, Stellv. Landesdirektor der Bereitschaften DRK Baden-Württemberg. Wir danken herzlich für die Anregung.

Updates in der Version 2.1

Die Version 2.1 ermöglicht Prognosen auf regionaler Basis. Dafür kann der Nutzer zwischen drei verschiedenen Prognosegrundlagen auswählen.

1. "Fallzahlen berechnet anhand des Bevölkerungsanteils": Dies ist die bisher verwendete Prognosebasis. Auf Basis des Bevölkerungsanteils im betrachteten Einzugsgebiets wird der erwartete Anteil an den Fallzahlen in Deutschland berechnet.

2. "Gebietsbezogene Fallzahlen": Für die Nutzung dieser Prognosebasis müssen im Reiter "Fallzahlen (Berechnung)" die Fallzahlen des jeweils zu betrachteten Einzugsgebiets und im Reiter "Prognoseparameter" die Bevölkerungszahl des Einzugsgebiets angegeben werden. Auf Basis der tatsächlichen Fallzahlen des Einzugsgebiets wird eine aktuelle Wachstumsrate berechnet, anhand derer der Rechner die Fallzahlentwicklung prognostizieren kann. Hier kann ebenfalls die bundesweite Wachstumsrate für die Prognose genutzt werden. Achtung: Je geringer die Fallzahlen im betrachteten Gebiet, desto geringer die Sicherheit der Prognose.

3. "Prognose auf Basis eines regionalen Ausgangswerts": Durch die Eingabe der aktuellen Fallzahl zum Zeitpunkt des Prognosebeginns und der Bevölkerungszahl im Einzugsgebiet wird eine schnelle, regional fokussierte Prognose ermöglicht. Für die Prognose können unterschiedliche Wachstumsraten genutzt werden. Als mathematische Basis dient die bundesweite Entwicklung, die regional angepasst wird. Die Prognosebasis "Gebietsbezogene Fallzahlen" liefert eine noch stärker auf die Region zugeschnittene Prognose, benötigt aber detaillierteren Input.

Zur erleichterten Bedienung und besseren Übersicht wurden die Prognose auf Reiter "Prognoseparameter" und "Prognoseergebnis" aufgeteilt.

Die Weiterentwicklung beruht auf einem Verbesserungsvorschlag von Dr. Klaus Schliz, Stellv. Landesdirektor der Bereitschaften DRK Baden-Württemberg. Wir danken herzlich für die Anregung.

UPdates in der Version 2.0

In Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereichsleiter Medizincontrolling der München Klinik und Beiratsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling, Dr. Ulf Dennler, haben wir den ZEQ-Szenariorechner weiterentwickelt. Ziel ist es, den Nutzern eine Perspektive für den mittelfristigen Verlauf der Pandemie und der notwendigen Strukturen zu geben. Hierfür wurden folgende Neuerungen integriert:

1. Verbesserte Datenbasis: Durch die Nutzung der Daten des European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) der Europäischen Union wird die zu Grunde liegende Datenbasis verbessert und so die Prognosewahrscheinlichkeit erhöht.

2. Veränderte Prognosemethodik: Die Prognosen basieren nun auf der Bevölkerungzahl, nicht den Fallzahlen im betrachteten Einzugsgebiet. Dadurch können auch Gebiete einbezogen werden, die noch keine Fallzahlen vorweisen.
CAVE: Der Verlauf der Pandemie kann zwischen einzelnen Gebieten zeitlich verzögert ablaufen. Die grundlegenden Tendenzen können aber gebietsübergreifend erwartet werden, so dass die Prognosen für alle betrachteten Gebiete relevant sind.

3. Verlängerter Betrachtungszeitraum
: Die Prognosen umfassen nun einen Zeitraum von 10 Wochen und zeigen damit auch die Strukturanforderungen während der erwarteten Hochphase der Corona-Krise.

4. Prognoseszenarien: Der Nutzer kann für die berechnete Prognose zwischen drei Szenarien wählen. Es ist sowohl eine Prognose auf Basis der Wachstumsrate der letzten vier Tage, als auch eine Best-Case-Prognose mit einem halbierten Wachstum möglich. Das dritte Szenario zeigt die Entwicklung mit einer 10%igen Wachstumsrate, das sich in Analysen der München Klinik als Best-Case-Szenario herauskristallisiert hat.

5. Grafische Darstellung: Zur besseren Übersicht für den Nutzer werden die Prognosen nun auch grafisch dargestellt.

6. Eigenständige Aktualisierung: Eine Anleitung zur eigenständigen Aktualisierung auf Basis der veröffentlichten Fallzahlen wurde hinterlegt.

 

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Auszeichnung

Consulting-Studie zeichnet ZEQ zum fünften Mal in Folge als "Beste Berater" für das Gesundheitswesen aus

Brand eins Wissen und Statista gehen in ihrer Studie jährlich der Frage nach, welche der über 16.000 Unternehmensberatungen in Deutschland in den jeweiligen Branchen und für spezielle Aufgabenstellungen die besten Ansprechpartner sind. Dazu fragen sie zunächst die Berater selbst: Sie bitten Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend werden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Ergebnissen führt schließlich zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 3.000 Befragten die größte ihrer Art in Deutschland ist. Auf diese Weise werden die besten Beratungen in Deutschland gekürt.

Aus der aktuellen Studie sind Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche hervorgegangen. In der Branche "Health Care" konnte ZEQ als spezialisierte Krankenhausberatung wie auch in den vergangenen vier Jahren überzeugen und wurde von beiden befragten Gruppen empfohlen.

Auszeichnung

Consulting-Studie zeichnet ZEQ zum sechsten Mal in Folge als "Beste Berater" für das Gesundheitswesen aus

Brand eins Wissen und Statista gehen in ihrer Studie jährlich der Frage nach, welche der über 16.000 Unternehmensberatungen in Deutschland in den jeweiligen Branchen und für spezielle Aufgabenstellungen die besten Ansprechpartner sind. Dazu fragen sie zunächst die Berater selbst: Sie bitten Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend werden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Ergebnissen führt schließlich zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 3.300 Befragten die größte ihrer Art in Deutschland ist. Auf diese Weise werden die besten Beratungen in Deutschland gekürt.

Aus der aktuellen Studie sind Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche hervorgegangen. In der Branche "Health Care" konnte ZEQ als spezialisierte Krankenhausberatung wie auch in den vergangenen fünf Jahren überzeugen und wurde von beiden befragten Gruppen empfohlen.

Auszeichnung

Consulting-Studie wählt ZEQ als einzige reine Krankenhausberatung unter die Top-Strategieberatungen Deutschlands

Brand eins Wissen und Statista gehen in ihrer Studie jährlich der Frage nach, welche der über 15.000 Unternehmensberatungen in Deutschland in den jeweiligen Branchen und für spezielle Aufgabenstellungen die besten Ansprechpartner sind. Dazu fragen sie zunächst die Berater selbst: Sie bitten Partner und Projektmitarbeiter von Unternehmensberatungen, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend werden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Ergebnissen führt schließlich zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 3.000 Befragten die größte ihrer Art in Deutschland ist. Auf diese Weise werden die besten Beratungen in Deutschland gekürt.

Aus der aktuellen Studie sind Bestenlisten für 16 Branchen und 18 Arbeitsbereiche hervorgegangen. 2017 schaffte ZEQ zum ersten Mal den Sprung in die Bestenliste des Arbeitsbereiches "Strategieentwicklung" und wurde als einzige reine Krankenhausberatung unter die Top-Strategieberatungen des Landes gewählt.

Auszeichnung

Größte Consulting-Studie in Deutschland empfiehlt ZeQ zum dritten Mal in Folge im Bereich Health Care

Nach 2014 und 2015 hat eine Studie von brand eins Wissen und Statista die besten Beratungen in Deutschland gekürt. Brand eins Wissen und Statista sind in ihrer Studie der Frage nachgegangen, welche der ca. 15.000 Unternehmensberatungen in Deutschland für bestimmte Branchen und Aufgabenstellungen die besten Ansprechpartner sind. Dazu wurden zunächst Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen gebeten, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend wurden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Empfehlungen führte zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 3.000 Befragten die größte ihrer Art in Deutschland ist.

Im Ergebnis wurden diesmal Bestenlisten für 13 Branchen und 18 Arbeitsfelder publiziert. In der Branche Health Care mussten sich Unternehmensberatungen für Medizintechnikanbieter, Krankenversicherungen und Krankenhäuser miteinander messen. In diesem Wettbewerbsfeld wurde ZeQ als spezialisierte Krankenhausberatung erneut empfohlen und darf nun die Siegel "Beste Berater 2014", "Beste Berater 2015" und "Beste Berater 2016" tragen.

Auszeichnung

Größte Studie zu Unternehmensberatungen in Deutschland empfiehlt ZeQ zum zweiten Mal in Folge im Bereich Health Care

Mit der Studie sind brand eins Wissen und Statista der Frage nachgegangen, welche der ca. 15.000 Unternehmensberatungen in Deutschland für bestimmte Branchen und Aufgabenstellungen gute Ansprechpartner sind. Dazu wurden zunächst diejenigen gefragt, die es wissen müssen –
die Berater selbst. Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen wurden gebeten, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend wurden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Empfehlungen führte zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 2.700 Befragten die größte ihrer Art in ganz Deutschland ist.

Im Ergebnis wurden Bestenlisten für 13 Branchen und 14 Arbeitsfelder publiziert. In der Branche Health Care mussten sich Unternehmensberatungen für die Pharmaindustrie, Medizintechnik, Krankenversicherungen und Krankenhäuser miteinander messen.
In diesem Wettbewerbsfeld wurde ZeQ als spezialisierte Krankenhausberatung empfohlen und darf fortan das Siegel
"Beste Berater 2015" tragen.

Auszeichnung

Größte Studie zu Unternehmensberatungen in Deutschland empfiehlt ZeQ im Bereich Health Care

Mit der Studie sind brand eins Wissen und Statista der Frage nachgegangen, welche der ca. 15.000 Unternehmensberatungen in Deutschland für bestimmte Branchen und Aufgabenstellungen gute Ansprechpartner sind. Dazu wurden zunächst diejenigen gefragt, die es wissen müssen –
die Berater selbst. Partner und Projektleiter von Unternehmensberatungen wurden gebeten, Konkurrenten zu nennen, die sie für eine bestimmte Aufgabe empfehlen würden. Anschließend wurden mit den Führungskräften großer, mittlerer und kleiner Unternehmen die Kunden der Berater zu ihren Favoriten befragt. Die Kombination aus beiden Empfehlungen führte zur Aufnahme in die Bestenlisten der Studie, die mit mehr als 2.900 Befragten die größte ihrer Art in ganz Deutschland ist.

Im Ergebnis wurden Bestenlisten für 13 Branchen und 14 Arbeitsfelder publiziert. In der Branche Health Care mussten sich Unternehmensberatungen für die Pharmaindustrie, Medizintechnik, Krankenversicherungen und Krankenhäuser miteinander messen.
In diesem Wettbewerbsfeld wurde ZeQ als spezialisierte Krankenhausberatung empfohlen und darf fortan das Siegel
"Beste Berater 2014" tragen.

Gewinner

Klinikcampus gewinnt M&K-Award 2016

Unsere Video-Learning-Plattform klinikcampus.de hat den international ausgeschriebenen M&K-Award 2016 in der Kategorie A "Medizin & Technik" gewonnen. Der Award zeichnet jedes Jahr besonders innovative Produkte für Krankenhäuser aus. In einem zweistufigen Verfahren hat klinikcampus zunächst eine Fachjury mit Vertretern vom Bundesverband Gesundheits-IT, vom Fachverband Biomedizinische Technik, der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene sowie dem Universitätsklinikum Heidelberg überzeugt und sich damit gegenüber einer Vielzahl von Produkteinreichungen durchgesetzt. Anschließend haben wir die meisten Stimmen der Leser der Management & Krankenhaus erhalten.

Klinikcampus verknüpft die Vorteile von Lernvideos mit einem leicht bedienbaren Lernmanagementsystem und einer enormen Breite von mehr als 100 auf Kliniken abgestimmten Seminaren. Auch unser Ansatz als Bildungspartner zu fungieren, um die Einführung von E-Learning in Krankenhäusern erfolgreich zu realisieren, war ein weiteres Argument für die Preisverleihung.

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