Wirtschaftlichkeit

Zukunft ermöglichen

Auf Basis unserer jahrelangen Erfahrungen mit Wirtschaftlichkeitsprojekten im Gesundheitswesen können wir eines mit Sicherheit sagen:

Reine Kostensenkungsprogramme führen nicht zu einer nachhaltigen Sanierung von Kliniken.

Der Schlüssel für die ökonomische Gesundung von Krankenhäusern liegt vielmehr in der gleichzeitigen Beeinflussung der Steuerungsgrößen Produktivität, Erlöse und Kosten. Von unserem PEaK-Ansatz („Produktivität und Erlöse ausbauen, Kosten senken“) haben schon viele Einrichtungen profitiert. So konnten wir beispielsweise das betriebswirtschaftliche Ergebnis des Departments für Innere Medizin einer deutschen Universitätsklinik innerhalb eines Jahres um 3,7 Mio. Euro verbessern. Am Standort Mitte der DRK Kliniken Berlin haben wir das wirtschaftliche Ergebnis der Klinik innerhalb von 18 Monaten um 4 Mio. Euro gesteigert.

 

 

Projektberichte

Das Klinikbudget optimal aufstellen
Erlössicherung durch Interim-Abteilungsleitung Medizincontrolling
Aufbau eines Personalkostenindex
Performance­verbesserung im Service­bereich
Wirtschaftliche Effekte durch Holding-Gründung
Strategischer Sanierungs­prozess
Verbesserung des wirtschaftl. Ergebnisses
Servicebetrieb: Prozess­erhebung und -verbesserung
Personaleinsatz Pflege

In der Umsetzung liegt unsere Stärke

Zweifellos ist es wichtig, in einem Wirtschaftlichkeitsprojekt Analysen vorzunehmen und daraus die richtigen Schlüsse abzuleiten.

Dank jahrelanger Erfahrung wissen wir genau, wo man hinschauen muss, um relevante Wirtschaftlichkeitspotenziale zu identifizieren. Aber in der Phase, die sich daran anschließt – der Umsetzungsphase – versiegt die Kompetenz der meisten Beratungsunternehmen. Hier liegt die besondere Stärke von uns.

PEaK: Wirtschaftliche Spitzenleistungen für Krankenhäuser

Produktivität und Erlöse ausbauen, Kosten senken

Als Kontrapunkt zu reinen Kostensenkungsprogrammen haben wir in unseren Wirtschaftlichkeitsprojekten den PEaK-Ansatz entwickelt. PEak steht für „Produktivität und Erlöse ausbauen, Kosten senken“. Es handelt sich also bewusst um einen mehrdimensionalen Wirtschaftlichkeitsansatz.

In der ersten PEaK-Dimension ist es wichtig, Produktivitätsreserven zu heben und damit die Voraussetzung für Wachstum zu schaffen. In der zweiten PEaK-Dimension werden die in der ersten Dimension gewonnenen Kapazitätsreserven mit Fallzahlsteigerungen genutzt. PEaK ist in seinem Kern also ein auf Wachstum ausgerichteter Wirtschaftlichkeitsansatz. Seine herausragende Wirksamkeit entfaltet er aber erst durch die parallele Realisierung von Kostensenkungen in seiner dritten Dimension. Bestimmt haben viele Krankenhäuser bereits Maßnahmen in den oben genannten Dimensionen ergriffen – aber eben einzeln und nicht aufeinander abgestimmt. Vor allem dadurch ist PEaK in der Lage, wirklich nachhaltige wirtschaftliche Spitzenleistungen in Fachabteilungen und Kliniken zu realisieren.

Neben der Sanierung ganzer Einrichtungen verfügen wir auch über eine ausgewiesene Expertise, die wirtschaftliche Performance einzelner medizinischer Fachabteilungen deutlich zu erhöhen. In der Entwicklung jeder Fachabteilung gibt es Phasen, die intensiv gemanagt werden müssen, um die Leistungsfähigkeit der Klinik aufrecht zu erhalten oder besser noch zu steigern. Seit 2008 begleiten wir Fachabteilungen verschiedener Disziplinen in solchen Situationen. Mit großem Erfolg: So konnten wir den Case Mix einer Klinik um 16% erhöhen, die Verweildauer einer anderen Abteilung um 1,86 Tage senken und das betriebswirtschaftliche Ergebnis mehrerer Fachabteilungen um mehr als eine Mio. Euro verbessern. Das von uns entwickelte MOVE-Programm hat das Ziel, das aktuelle Leistungspotenzial einer Fachabteilung erst vollständig zu aktivieren und anschließend systematisch weiterzuentwickeln. Dazu kombinieren wir – je nach Situation der Klinik – Maßnahmen aus den Dimensionen Medizin, Organisation, Verantwortung und Ergebnisse. Durch diesen multidimensionalen Projektansatz verbessert sich die Fachabteilung in verschiedenen Schlüsselindikatoren, wie z. B. Patientenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit, Verweildauersteuerung und Deckungsbeitrag.

www.prüfquoten.de – Ein Überblick zur Abrechnungsprüfung

Nachhaltige Erlössicherung für Ihre Klinik

Mit unserem Dashboard auf www.prüfquoten.de erhalten Sie einen Überblick über die statistischen Auswertungen des GKV-Spitzenverbands für Ihre Klinik und im regionalen Vergleich. Sehen Sie auf einen Blick die Entwicklung der Prüfquote – jenseits der 5% ist diese mit einer Strafzahlung für Ihre Klinik und einem Anstieg der Prüffälle zur Bearbeitung verbunden. Auf dieser Datengrundlagen und nach einer intensiven Daten- und Prozessanalyse, können wir gemeinsam mit Ihnen Maßnahmen zur nachhaltigen Erlössicherung erarbeiten und umsetzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.prüfquoten.de.

Mit einem nachhaltigen Prüfquotenmanagement Prüffälle vermeiden

Ein nachhaltiges Prüfquotenmanagement zielt auf die Vermeidung von Prüffällen ab. Gleichzeitig können dadurch der Bearbeitungsaufwand und das Erlösrisiko minimiert werden. Für ein effizientes Prüfquotenmanagement gibt es fünf maßgebliche Ansatzpunkte bzw. Einflussfaktoren, welche die Entwicklung der Prüffälle beeinflussen:

  1. Fallbegleitendes Kodieren – hohe Dokumentationsqualität mit Verweildauersteuerung und zeitnahem Fallabschluss
  2. Verlässliche Prozesse und Strukturen schaffen – durch die interprofessionelle Zusammenarbeit Doppelarbeit und Informationsasymmetrien vermeiden
  3. Digitaler Informationsaustausch – Informationen stehen allen StakeholderInnen zur Verfügung; die Daten sind transparent, verlässlich und jederzeit einsehbar
  4. Operativ-strategisches Berichtswesen – die richtigen Kennzahlen der Behandlung ermöglichen die Steuerung während des stationären Aufenthalts
  5. Prüffälle bearbeiten – durch die optimale Organisation der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Medizincontrolling, Buchhaltung und Abrechnung sind alle Anfragen und Prüffälle stets im Blick und zeitnah in Bearbeitung

Weitere Informationen zur Erlössicherung und den Prüfquoten finden Sie hier.

Ihr Kompetenzteam

Unter Leitung unseres Vorstandes Rüdiger Herbold unterstützt unser Kompetenzteam, bestehend aus ÄrztInnen, PflegemanagerInnen und ÖkonomInnen, Sie und Ihre Führungskräfte vor Ort während des gesamten Sanierungsprozesses.

Sie befinden sich in einem Sanierungsprozess und wollen externe Expertise hinzuziehen? Dann nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf.

„Die Herausforderung ist die Umsetzung, nicht die Idee.“

Rüdiger Herbold

Vorstand, Kompetenzfeldleiter Wirtschaftlichkeit
Dipl.-Kaufmann, MBA

Publikationen

Raus aus der Krise

Der erfolgreiche Sanierungsprozess

Rüdiger Herbold
KU Gesundheitsmanagement (Ausgabe 12/2019)

 

Intensive Umsetzungs­begleitung als Erfolgsfaktor

Wirtschaftlichkeitsprojekte sind in Kliniken oft mit Vorbehalten verbunden. Rüdiger Herbold zeigt, wie ein Sanierungsprozess mit den Mitarbeitern vor Ort gelingt und dadurch das wirtschaftliche Ergebnis von Kliniken nachhaltig verbessert werden kann.

Insights - Die wirtschaftlichsten Krankenhäuser weltweit

phonemail

Für das beste Krankenhaus, das man sein kann.

Sie wollen Ihre Einrichtung oder das Gesundheitswesen weiterentwickeln? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Kontakt

+49 (0)621 3008400