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Die Zentrale Aufnahme - 9 Leitsätze

Das Anliegen, die internen Prozesse zu verbessern, führt zwangsläufig zur Überprüfung des Aufnahmeprozesses für elektive Patienten. Hier stellen die meisten Krankenhäuser fest, dass die Qualität des Aufnahmeprozesses sehr variabel ist und von zahlreichen Einflussfaktoren abhängt: jeweilige Fachabteilung, gerade zuständiger Stationsarzt, gerade zuständige Pflegekraft, Uhrzeit, Patientenaufkommen, Personalbesetzung usw.

Das Anliegen, die internen Prozesse zu verbessern, führt zwangsläufig zur Überprüfung des Aufnahmeprozesses für elektive Patienten. Hier stellen die meisten Krankenhäuser fest, dass die Qualität des Aufnahmeprozesses sehr variabel ist und von zahlreichen Einflussfaktoren abhängt: jeweilige Fachabteilung, gerade zuständiger Stationsarzt, gerade zuständige Pflegekraft, Uhrzeit, Patientenaufkommen, Personalbesetzung usw.

Ein geeigneter Weg, um die Diversität der in den einzelnen Fachabteilungen stattfindenden Aufnahmeprozesse zu vereinheitlichen und mit einer hohen Mindestqualität zu unterlegen, ist die Einrichtung einer Zentralen Aufnahme. Hier werden alle einbestellten (elektiven) Patienten empfangen, strukturiert aufgenommen, in die Eingangsdiagnostik geführt und auf strukturiert die behandelnde Station weitergeleitet. Chirurgische Patienten können in vielen Fällen nach der (prästationären) Aufnahme sogar wieder nach Hause geschickt werden, um sich erst am Operationstag auf Station zu melden. So kann die prästationäre Aufnahme ohne Berührung der Station in einer Organisationsstruktur stattfinden, die einer Ambulanz ähnelt.

Meine Erkenntnisse aus ca. 10 Projekten zur Einführung einer Zentralen Aufnahme habe ich in 9 Leitsätzen zusammengefasst. In den meisten Projekten wurden nicht alle genannten Punkte umgesetzt. Sie speisen sich jedoch aus der Erfahrung aus diesen Projekten und beschreiben die Summe aller guten Ideen, die mir zu diesem Thema bisher begegnet sind. Was sind nun also die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Konzeption einer Zentralen Aufnahme?

  • Beziehen Sie (fast) alle Abteilungen ein
  • Ein gutes räumlich-funktionales Betriebskonzept ist zwingende Voraussetzung, bevor (Um-) Bauarbeiten beginnen.
  • Zum Betriebskonzept gehört auch eine fundierte und zukunftsorientierte Berechnung des Raumbedarfs.
  • Die Leitstelle spielt die zentrale Rolle.
  • In der Zentralen Aufnahme werden Fachärzte, nicht unerfahrene Assistenzärzte eingesetzt.
  • Die genaue Planung von Zeitfenstern für die Einbestellung ist ein Schlüssel zum Erfolg.
  • Statt Pflegekräften können auch Arzthelferinnen eingesetzt werden.
  • Es wird eine EDV gebraucht, die die Abläufe steuert und nachhält.
  • Mit dem richtigen Konzept erzielt eine Zentrale Aufnahme bedeutende wirtschaftliche Vorteile.

Welche Erfahrungen haben Sie mit einer Zentralen Aufnahme gemacht? Fehlen wichtige Punkte? Ich freue mich über einen fachlichen Austausch.

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