Innovation in der Notfallmedizin: Integrierte Notfallstrukturen und digitale Patientensteuerung

05.02.2026

Angesichts wachsender Herausforderungen in der stationären Gesundheitsversorgung in Deutschland rücken nachhaltige Strukturreformen in den Fokus gesundheitspolitischer Bemühungen. Die Einführung des Transformationsfonds markiert dabei eine bedeutende Weichenstellung der jüngeren Vergangenheit. Nicht nur soll die stationäre Versorgung durch gezielte Investitionen umfänglich modernisiert werden. Auch sollen Potenziale in Sachen Qualität und Patientenversorgung durch die neu etablierte Förderungsmaßnahme ausgeschöpft werden. Einen radikalen Umbruch der Prozesse in den deutschen Notaufnahmen und damit im Umgang medizinisch dringlicher Fälle verspricht der Fördertatbestand zu integrierten Notfallstrukturen. 

Wo derzeit vielerorts noch voneinander getrennte Behandlungseinheiten, verzögerte Prozesse, mangelhafte Kommunikation und eine isolierte Prozesslandschaft die Regel sind, sollen durch integrative Konzepte neue Standards gesetzt werden. Es geht um weit mehr als bauliche Veränderungen. Die Notfallstrukturen werden viel mehr von Grund auf neu gedacht.1,2,3

 

Notaufnahme unter Druck: Wenn Fragmentierung die Notfallversorgung gefährdet

Notaufnahmen stehen unter enormem Druck. Überfüllte Warteräume, Personalmangel und eine zunehmende Zahl an PatientInnen mit komplexen Krankheitsbildern prägen den Alltag vieler Kliniken. Nicht selten ist die Versorgung gezeichnet von organisatorischen Reibungsverlusten. Diagnostik, Behandlung und Entscheidungsfindung erfolgen in getrennten Einheiten, die häufig weder räumlich noch digital miteinander vernetzt sind. Dadurch werden sie leider eher als separierte Einheiten und nicht als Gesamtkonstrukt betrachtet. 4,5

An der Tagesordnung steht zudem die Vermischung von echten Notfällen mit Fällen, die der hausärztlichen oder ambulanten Versorgung zugeordnet werden müssten. Das Ergebnis: Ressourcen werden ineffizient genutzt, medizinisches Personal wird überlastet, PatientInnen erleben lange Wartezeiten und zudem eine häufig verminderte Behandlungsqualität.

Die Ausgangslage stellt den Angriffspunkt des Fördertatbestands dar: Durch die Einführung integrierter Notfallstrukturen sollen Prozesse und darin integrierte Teams effizienter organisiert und gesteuert werden. Sowohl physisch durch räumliche Nähe als auch informell durch digitale Vernetzung. 2,5,7

 

Integrierte Notfallstrukturen: Notfallversorgung von Grund auf neu gedacht

Was bedeutet „Integration“ in der Notfallmedizin konkret? Es geht um die enge räumliche, funktionale, personelle und informationstechnische Verbindung zentraler Einheiten, die bislang häufig isoliert voneinander agierten: Schockräume, bildgebende Diagnostik, Labor, Notaufnahme, Intensivstation und vorgelagerte Triage sollen als Teile eines zusammenhängenden Versorgungsprozesses gedacht und geplant werden5,8.

Medizinische Entscheidungen können damit schneller und fundierter getroffen und echte Notfälle gefiltert werden. Die direkte Anbindung der diagnostischen Infrastruktur an die Notaufnahme ermöglicht einen reibungslosen Ablauf und den effizienten Austausch von Daten, mit denen die oft über Leben und Tod entscheidenden Minuten gespart werden können.

Ein bedeutendes Element dieser Strukturreform ist zudem die Ausbildung interprofessioneller Teams, die fachübergreifend zusammenarbeiten und über standardisierte Kommunikations- und Dokumentationsprozesse verfügen. Ein nahtloser Übergang zwischen den verschiedenen beteiligten Fachrichtungen kann so gewährleistet und das volle Potenzial der Expertenteams ausgeschöpft werden.2,8,9

Fördervoraussetzungen im Transformationsfonds: Welche Maßnahmen in Notaufnahmen förderfähig sind

Förderfähig sind insbesondere bauliche Maßnahmen, die auf eine räumliche Integration zentraler Notfalleinheiten abzielen. Darunter fallen beispielsweise Projekte wie der direkte Anschluss von Schockräumen an bildgebende Verfahren und die Installation umfassender diagnostischer und therapeutischer Mittel in der Notaufnahme.  Die Zusammenlegung von Notfall- und Intensivversorgung oder der Ausbau vorgelagerter Triagebereiche gehören ebenso zu den förderfähigen Maßnahmen.6,8

Darüber hinaus können auch Investitionen in digitale Systeme gefördert werden, die eine intelligente Steuerung des Patientenflusses und der Ressourcennutzung ermöglichen. Hier sind etwa elektronische Patientenakten, automatische Triage-Tools oder KI-gestützte Prognosesysteme vorgesehen. Auch personelle und organisatorische Maßnahmen sind förderfähig, darunter Fortbildungsprogramme für Notfallteams und Simulationstrainings.7,9,10

Nicht über den Transformationsfonds finanzierbar sind hingegen Maßnahmen, die nicht auf eine langfristige Bestandsperspektive ausgelegt sind, sowie Projekte, die in den originären Aufgabenbereich der ambulanten Versorgung oder der Kassenärztlichen Vereinigungen fallen. Ebenso sind Betriebsausgaben nicht über den Fonds abgedeckt.9,10

Intelligente Patientensteuerung: Triage, Fast-Track und Umleitung nicht-dringlicher Fälle

Der Patientenfluss soll vom Betreten einer Notaufnahme an reformiert werden: Die gezielte Steuerung von PatientInnen wird als elementarer Bestandteil einer verbesserten Versorgungseffizienz und -qualität wahrgenommen. Während in klassischen Notaufnahmen häufig das Prinzip „first come, first served“ herrscht, setzt die moderne Notfallmedizin auf standardisierte Triageverfahren. Systeme wie die Manchester Triage oder der Emergency Severity Index ordnen PatientInnen anhand objektiver Kriterien bestimmten Dringlichkeitskategorien zu und ermöglichen damit eine priorisierte Behandlung bei gleichzeitig strukturierter Ablauforganisation.7,9,10

Ergänzt werden diese Systeme zunehmend durch digitale Tools. Tablets mit Entscheidungsalgorithmen, Voranmeldung über Apps oder vollautomatische Triagekioske unterstützen medizinisches Personal bei der Einordnung und Weichenstellung. Gleichzeitig ermöglichen sie eine frühzeitige Entlastung der Notaufnahme durch die gezielte Umleitung nicht-dringlicher Fälle in angrenzende Einrichtungen wie Bereitschaftspraxen, ambulante Versorgungszentren oder telemedizinische Dienste.

Ein wachsender Trend sind auch sogenannte „Fast-Track“-Zonen, die innerhalb der Notaufnahme für leicht erkrankte oder verletzte PatientInnen reserviert sind. Hier können Standardfälle schnell und effektiv behandelt werden, ohne den Ablauf der Hauptaufnahme zu tangieren. Auch hier spielen digitale Patientenleitsysteme eine wichtige Rolle –  ob zur Anzeige aktueller Wartezeiten oder zur Echtzeitüberwachung des Belegungsstatus.2,5,10

 

Internationale Best Practices: Beispiele für integrierte Notfallversorgung

Wie eine leistungsstarke und zugleich patientenenzentrierte Notfallversorgung konkret aussehen kann, zeigen Beispiele aus dem internationalen Raum. Bevor jedoch der Blick auf internationale Best Practices gerichtet wird, lohnt ein kurzer Blick auf ein zentrales Element der deutschen Versorgungslandschaft: die bundesweite Rufnummer 116117. Einst eingeführt, um eine effektive Patientensteuerung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu ermöglichen und Notaufnahmen zu entlasten, ist sie heute integraler Bestandteil der deutschen Versorgungsstruktur. Die Nummer stellt ein gut durchdachtes Konzept dar, was in vielen Regionen nachweislich funktioniert. Doch bleibt ein wesentlicher Engpass bestehen: Die geringe Bekanntheit der Nummer in der Bevölkerung verhindert eine flächendeckend wirksame Steuerungsfunktion. Damit bleibt die Chance zu Teilen ungenutzt, PatientInnen zielgerichtet den passenden Versorgungsweg aufzuzeigen.

Gerade deshalb lohnt sich der Blick über den Tellerrand: Wie rüsten sich die besten Kliniken weltweit, um im Zeitalter der Telemedizin vorne mit dabei zu sein? Verschiedene Kliniken und Gesundheitssysteme weltweit haben in den vergangenen Jahren innovative Konzepte im Rahmen einer reformierten Notfallversorgung umgesetzt. Darunter klar definierte Triage-Prozesse, stärkere digitale Steuerungsinstrumente, integrierte Leitstellen oder klinikübergreifende Koordinierungsmodelle. Einige der besten Krankenhäuser der Welt können damit als Vorbildfunktion für deutsche Kliniken dienen und Impulse für die Umsetzung liefern.

Massachusetts General Hospital (USA): Verzahnte Notaufnahme mit Echtzeit-Daten und Alert-Systemen

Das MGH in Boston hat sich als Pionier auf dem Gebiet der integrierten Notfallversorgung etabliert. Der dortige Ansatz basiert auf einer tiefgreifenden räumlichen und digitalen Verzahnung versorgungsrelevanter Bereiche. Schockräume, Radiologie, OP und Intensivstation sind nicht nur physisch eng verbunden, sondern arbeiten auf Grundlage eines gemeinsamen, elektronischen Patienteninformationssystems (Epic EMR), das in Echtzeit alle relevanten Informationen zusammenführt.11,12,14

Ein Alert-System, das bei Aktivierung automatisch relevante Abteilungen wie Blutbank, OP-Team und Diagnostik informiert steht ergänzend zur Verfügung und entlastet das Personal. Point-of-Care-Testing direkt am Patientenbett verkürzt die Zeit bis zur Befundung erheblich. Simulationstrainings unter realen Bedingungen optimieren die Teamleistung und sorgen für gelebte Routinen.11,12,13,15

Charité – Universitätsmedizin Berlin (Deutschland): Interdisziplinäre Notaufnahme und digitale Triage

Die Charité verfolgt in ihrer zentralen Notaufnahme ein konsequent interdisziplinäres Versorgungskonzept. Der räumliche Verbund von Aufnahme, Diagnostik und Behandlung sowie der Zugang zu weiterführender Betreuung ermöglichen kurze Wege und eine direkte Kommunikation. Ergänzend sorgt eine digitale Triageplattform für strukturierte Abläufe und eine transparente Patientenlenkung. Für besonders zeitkritische Fälle sind separate Strukturen und Alarmierungsketten etabliert, die eine sofortige Reaktion der zuständigen Expertenteams ermöglichen.16,17,18

Jährlich werden so beispielsweise in der hochspezialisierten Kindernotaufnahme der Klinik mehr als 30.000 PatientInnen betreut. Unterstützt durch FachärztInnen verschiedener Disziplinen und moderne Dokumentationssysteme wird damit eine lückenlose Versorgung gewährleistet, die als Vorbild für weitere nationale Projekte herangezogen werden kann.18,19

St. Michael’s Hospital (Kanada): KI-gestützte Steuerung und Programme für vulnerable Gruppen

In Toronto zeigt das St. Michael’s Hospital, wie Notfallmedizin und soziale Verantwortung miteinander verbunden werden können. Neben der baulichen Integration setzt die Klinik auf künstliche Intelligenz zur Vorhersage von Patientenaufkommen und zur Risikostratifizierung. Besondere Programme wie THRIVE oder Outreach-Teams kümmern sich um vulnerable Gruppen, darunter beispielsweise Gewaltopfer oder Obdachlose. Point-of-Care-Diagnostik, eine bildgebende Einheit in der Notaufnahme sowie ein durchgehendes digitales Leitsystem bilden die Grundlagen für schnelle, ganzheitliche Entscheidungen.21,22,23,24

Singapore General Hospital (Singapur): Flow-Management und digitale Dashboards in der Notaufnahme

Als eines der technologisch fortschrittlichsten Krankenhäuser Asiens setzt das SGH auf eine ausgeklügelte digitale Steuerung und flexible Ressourcenplanungen, die in Echtzeit an das Patientenaufkommen adaptiert ist. Über das installierte Flow-Management-System werden Patientenströme überwacht und Behandlungskapazitäten tagesaktuell zugewiesen. Zusätzlich sorgen Fast-Track-Zonen und mobile Diagnostik für eine Entlastung der Hauptaufnahme. Digitale Dashboards ermöglichen es allen Beteiligten, jederzeit den aktuellen Stand zu überblicken. Das SGH etabliert sich damit als eine der führenden Kliniken in Sachen Notfallmanagement und illustriert, inwiefern Transparenz und Effizienz in der Notfallversorgung etabliert werden können.27,28,29

 

Fazit: Die Zukunft der Notfallversorgung liegt in integrierten Notfallstrukturen

Die Erfahrungen internationaler Vorreiter zeigen: Integrierte Notfallstrukturen sind kein abstraktes Ideal, sondern ein erprobtes Modell mit konkretem Nutzen. Sie ermöglichen es Kliniken, auf Herausforderungen wie zunehmende Fallzahlen, Fachkräftemangel und steigende Patientenerwartungen nicht nur zu reagieren, sondern proaktiv optimierte Versorgung zu gestalten.

Mit dem Transformationsfonds steht deutschen Kliniken ein Instrument zur Verfügung, um genau diese Entwicklungen aufzugreifen und eigene Versorgungskonzepte zukunftsfest auszurichten. Entscheidend wird sein, Integration nicht nur als technisches Projekt, sondern als strategische und kulturelle Aufgabe zu begreifen. Damit kann potenziell eine neue Ära der Notfallmedizin eingeläutet werden.

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Quellen

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    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/neues-reformkonzept-fuer-notfallversorgung-13-02-2023.html
  4. Deutscher Bundestag. (2024). Notfallversorgung in Deutschland. Abgerufen am 29.05.2025, von
    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw41-de-notfallversorgung-1020968
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