Zukunftsfähige Pflegeausbildung: Ausbau, Digitalisierung und Mentoring durch den Krankenhaus‑Transformationsfonds

18.02.2026

Qualifiziertes Fachpersonal bildet eine tragende Säule innerhalb des Gesundheitswesens. Ohne die umfassende Betreuung durch Pflegekräfte wären weder stationäre Einrichtungen noch ambulante Versorgungsangebote funktionsfähig. Hier zeichnet sich die Herausforderung ab: Der fortschreitende demografische Wandel und die kontinuierlich steigende Nachfrage nach pflegerischer Versorgung treffen auf eine wachsende Lücke im Fachkräftebestand. Schon heute werden Versorgungsengpässe spürbar und Prognosen illustrieren ein alarmierendes Bild. Bereits im Jahr 2034 wird ein Defizit von bis zu 350.000 Pflegekräften erwartet.1 Diese Entwicklung stellt nicht nur eine Herausforderung, sondern vor allem einen politischen Handlungsauftrag dar.1,2,3

Zunehmend rückt daher die Frage in den Fokus, wie das deutsche Gesundheitssystem auf die breiter werdende Lücke in der kritischen Infrastruktur reagieren kann. Ein potenzieller Lösungsansatz liegt in der Ausbildung. Nur mit einer systematischen Stärkung der Bildungslandschaft können langfristig sowohl die Qualität als auch die Verfügbarkeit pflegerischer Leistungen gesichert werden. Parallel erhofft man sich, durch gezielte Maßnahmen das öffentliche Ansehen der Gesundheitsberufe zu stärken und damit junge Leute zu einer Ausbildung motivieren zu können. Vor diesem Hintergrund wurde der Krankenhaus-Transformationsfonds ins Leben gerufen, der Krankenhäuser dabei unterstützt, in den Auf- und Ausbau von Ausbildungsstrukturen zu investieren. Erklärtes Ziel ist neben der quantitativen Kapazitätenausweitung auch die qualitative Adaption an die Erfordernisse einer modernen, zunehmend interdisziplinären Pflegepraxis.1,2,3,4

Zwar zielt der Fördertatbestand primär auf die Pflegeberufe ab, schließt jedoch andere Gesundheitsfachberufe nicht grundsätzlich aus. Neben den Pflegefachkräften, sowohl für den adulten als auch für den pädiatrischen Bereich, sind genauso die Ausbildung von Pflegehilfen und -assistenzen förderungsfähig. Auch vor dem Hintergrund der Fokussierung auf die Pflegeberufe, können andere Gesundheitsberufe förderfähig sein. Darunter fallen operationstechnische und anästhesietechnische Assistenzen, medizinisch-technische Assistenzen, Hebammen sowie Berufe der Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie.3,4

Die Förderung umfasst Maßnahmen wie den Neubau oder die Erweiterung von Ausbildungsstätten. Auch die Modernisierung bestehender Räumlichkeiten durch den Ausbau der technischen und digitalen Ausstattung der Ausbildungsstätten und Simulationszentren wird durch die Förderung angegangen. Des Weiteren sind strukturierte Mentoring-Programme und der Aufbau von Kooperationsnetzwerken ebenfalls förderfähig.

Internationale Vorreiter zeigen erfolgsversprechende Modelle für die Modernisierung der Ausbildungskapazitäten. Diese Einrichtungen setzen auf innovative Lehrmethoden, digitale Technologien, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Förderung von Diversität und Inklusion.

Für Projektträger in Deutschland bieten diese Beispiele wertvolle Anregungen für die Umsetzung eigener Vorhaben im Rahmen des Transformationsfonds. Die Schaffung zusätzlicher Ausbildungskapazitäten stellt damit nicht nur eine dringend notwendige, sondern vor allem eine strategische Investition in die Zukunft der Gesundheitsversorgung dar.1,5

Pflegeausbildung ausbauen und professionalisieren: Mehr Kapazitäten und Qualität

Der Förderbereich zur Erweiterung von Ausbildungskapazitäten in der Pflege verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Im Mittelpunkt steht nicht allein die Erhöhung der Anzahl an Ausbildungsplätzen, sondern vor allem die qualitative Aufwertung der pflegerischen Bildung. Unterstützt werden insbesondere Krankenhäuser, die als Träger oder Mitträger staatlich anerkannter Bildungseinrichtungen auftreten. Die Förderung setzt den Fokus dabei primär auf die pflegerischen Berufsfelder. Zentral ist dabei die Anpassung an eine sich verändernde Versorgungsrealität. Die Anforderungen an Pflegefachkräfte in fachlicher, technischer und sozialer Hinsicht, wachsen stetig. Die Ausbildung verlangt nicht nur eine solide praktische Grundlage, sondern auch eine curriculare Einbettung in ausgereifte Strukturen, die wissenschaftliche Kontexte, digitale Technologien sowie die Förderung interprofessioneller Zusammenarbeit ermöglichen. Vorausschauendes Denken und kommunikative Fähigkeiten in flexiblen multiprofessionellen Teams stellen das Leitbild für eine erfolgreich durchgeführte Ausbildung dar. Gefördert werden zudem Projekte, die den Einstieg in den Beruf erleichtern und die langfristige Bindung von Auszubildenden an die Einrichtung begünstigen.1,2,6,7

Transformationsfonds: Förderfähige Maßnahmen für moderne Ausbildungsstätten

Ein zentrales Anliegen des Förderprogramms ist die infrastrukturelle Aufwertung der Ausbildungsstandorte. Neubauten und Erweiterungen der bereits bestehenden Infrastruktur werden genauso gefördert wie Modernisierungsprojekte. Inbegriffen sind außerdem barrierefreie Einrichtungskonzepte sowie bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der allgemeinen Lernumgebung.

Weiter spielt die technische Ausstattung eine Schlüsselrolle. Digitale Whiteboards, audiovisuelle Systeme, Laptops und Tablets sowie moderne Lernmanagementsysteme sollen einen individuellen und ortsunabhängigen Zugang zu Lerninhalten ermöglichen. Investitionen in adaptive Lernplattformen und digitale Module sind ein integraler Bestandteil der Förderung. Damit werden nicht nur die technischen Grundlagen geschaffen, sondern auch neue didaktische Konzepte realisierbar, die die Selbstständigkeit der Lernenden fördern und zugleich neue Formen der Interaktion mit Dozierenden erlauben.

Ein weiteres zentrales Element ist die Einrichtung von Simulationszentren, in denen realitätsnahe Pflegeszenarien durchgespielt werden können. Diese hochmodernen Lernräume erlauben nicht nur die Schulung technischer Fertigkeiten, sondern fördern auch die Reflexion über Entscheidungsprozesse, Fehlerkultur und interdisziplinäre Kommunikation. Nachweislich tragen regelmäßige, möglichst realitätsnahe Simulationen maßgeblich zur Ausbildungsqualität bei.

Erfahrene Pflegekräfte übernehmen als MentorInnen eine kontinuierliche Betreuung der Auszubildenden und legen dabei die Grundlage für eine weitere Säule des überarbeiteten Ausbildungskonzepts: Strukturierte Begleitprogramme umfassen neben fachlichem Feedback auch Unterstützungsangebote beim Praxistransfer und beim Aufbau beruflicher Netzwerke.7,8,9,10

Nicht zuletzt fördert der Transformationsfonds auch den Aufbau regionaler Kooperationsstrukturen. Hierzu zählen Ausbildungsverbünde sowie Partnerschaften mit externen Bildungsträgern und Weiterbildungseinrichtungen. Synergiepotenziale werden somit ausgeschöpft und ein regional abgestimmtes, leistungsfähiges Ausbildungsangebot etabliert.10

Internationale Best Practices: Moderne Pflegeausbildung im Vergleich

Die von den besten Krankenhäusern der Welt etablierten Konzepte bieten nicht nur Orientierung, sondern setzen Maßstäbe, in denen auch deutsche Einrichtungen im Rahmen des Transformationsfonds Orientierung finden können. Sie zeigen anschaulich, wie die Erfolgsfaktoren fokussiert und praktisch gelebt werden können.

Mayo Clinic (USA): Simulationstraining und evidenzbasierte Pflegeausbildung

Die Mayo Clinic gilt international als Vorreiter in der pflegerischen Bildung und betreibt eines der modernsten Simulationszentren weltweit. Auszubildende absolvieren realitätsgetreue Szenarien, die kritische und komplexe Situationen nachstellen und dabei neben der nötigen Routine auch Sicherheit und Selbstvertrauen im Tagesgeschäft vermitteln. Die Einheiten sind didaktisch ausgearbeitet, werden videogestützt ausgewertet und in pädagogisch begleiteten Reflexionsgesprächen analysiert. Besonderen Wert legt die Klinik auf die enge Verzahnung von Ausbildung und universitärer Forschung. Die Lernenden nehmen regelmäßig an wissenschaftlichen Studien teil und werden frühzeitig mit dem Lesen und Auswerten von Fachliteratur vertraut gemacht. Die damit etablierte frühe Auseinandersetzung mit evidenzbasierter Praxis fördert ein kritisches und wissenschaftlich fundiertes Berufsverständnis. Ergänzend dazu bietet die Klinik ein individuell zugeschnittenes Mentoring-Programm, das sowohl fachliche als auch emotionale Sicherheit innerhalb des Ausbildungsprozesses schafft.12,13,15,16,17

Cleveland Clinic (USA): Virtual Reality, E-Learning und interprofessionelles Lernen

Ein besonderes Merkmal der Ausbildung an der Cleveland Clinic ist die konsequente Digitalisierung der Lernprozesse. Mittels Virtual-Reality-Technologie und immersiver Lernumgebungen haben Auszubildende die Möglichkeit, chirurgische Eingriffe und komplexe Versorgungssituationen risikofrei zu trainieren. Die Ausbildung ist modular aufgebaut und bietet eine strukturierte Übersicht über Lernziele sowie die Möglichkeit, Inhalte nach individuellem Bedarf zu vertiefen. Ergänzt wird das Konzept durch umfassende E-Learning-Plattformen mit interaktiven Fallbeispielen, Video-Tutorials, Quizformaten und Selbsttests. Besonders innovativ ist die interprofessionelle Ausrichtung. Pflegeauszubildende durchlaufen gemeinsame Schulungen und Projektarbeiten mit Medizinstudierenden, PhysiotherapeutInnen und PharmazeutInnen. Dieses Miteinander fördert ein tiefes Verständnis für multiprofessionelle Zusammenarbeit, das im klinischen Alltag zunehmend unverzichtbar ist. Die Klinik bietet finanzielle Unterstützung in Form von Stipendien und verknüpft herausragende Ausbildungsleistungen mit einem garantierten Zugang zu Beschäftigung innerhalb der Einrichtung.18,19,20,21,22

Massachusetts General Hospital (USA): Akademisierung, Forschung und duale Pflegeausbildung

Am Massachusetts General Hospital steht die Kombination aus Praxis und Wissenschaft im Mittelpunkt des Ausbildungskonzepts. In Kooperation mit renommierten Universitäten werden duale Studiengänge angeboten, die eine enge Verzahnung von theoretischem Wissen und klinischer Anwendung ermöglichen. Die Auszubildenden nehmen aktiv an Forschungsprojekten teil, entwickeln eigene Fragestellungen, lernen wissenschaftliche Methoden anzuwenden und reflektieren deren Bedeutung für den klinischen Alltag. Ziel ist es, Pflege nicht nur als praktische Tätigkeit, sondern als akademisch fundierten, reflektierten Beruf zu begreifen. Die Karriereorientierung ist strukturell verankert und umfasst die Möglichkeit der Vertiefung spezialisierter Bereiche bereits während der Ausbildung.23,24,25

Toronto General Hospital (Kanada): Diversität, Inklusion und Integration internationaler Auszubildender

Die Ausbildung am Toronto General Hospital zeichnet sich durch einen starken Fokus auf kulturelle Vielfalt und Inklusion aus. Internationale Auszubildende werden gezielt sprachlich und sozial integriert. Förderangebote wie Integrationskurse und kultursensible Lehrinhalte unterstützen ein gleichberechtigtes, diverses Ausbildungserlebnis. Die Lehrpläne beinhalten verschiedene kulturelle Perspektiven auf Ethik und Patientenkommunikation. Eine starke Praxisnähe wird durch mobile Lernstationen auf den Stationen sowie regelmäßige Simulationseinheiten sichergestellt. Digitale Lernplattformen ermöglichen eine flexible Organisation der Lernzeiten, die Kombination synchroner und asynchroner Formate sowie individualisiertes Feedback zu den Lernfortschritten der Teilnehmenden.26,27,28,29

Charité – Universitätsmedizin Berlin (Deutschland): Pflegeakademie, Simulation und pflegewissenschaftliche Lehre

Auch in Deutschland gibt es zukunftsweisende Ausbildungsansätze, insbesondere an der Charité in Berlin. Die Einrichtung betreibt eine moderne Pflegeakademie mit umfassender Ausstattung, einschließlich innovativer Unterrichtsräume und hochmoderner Simulationszentren. Die pflegewissenschaftliche Ausbildung ist eng mit der universitären Lehre verzahnt: Aktuelle Forschungsergebnisse fließen unmittelbar in den Unterricht ein, unterstützt durch eine enge Zusammenarbeit mit pflegewissenschaftlichen Lehrstühlen. Die Ausbildungsinhalte werden kontinuierlich weiterentwickelt und als dynamisches Modell verstanden, das sich flexibel an neue Erkenntnisse und Anforderungen anpasst. Besonderes Augenmerk liegt auf der Internationalisierung, wobei Austauschprogramme mit Partnerinstitutionen weltweit und fremdsprachige Module einen besonderen Stellenwert einnehmen.30,31,32,33,34,35

Zukunft der Pflegeausbildung gestalten: Innovation und Fachkräftesicherung

Die weltweit führenden Gesundheitseinrichtungen machen es vor: Strategische Ausrichtung auf Innovation, Qualität und Integration vereint all die Best-Practice-Modelle. Sie zeigen deutlich, dass erfolgreiche Pflegeausbildung mehr erfordert als den Bau neuer Klassenzimmer. Viel mehr steht der Aufbau lernfördernder Infrastrukturen, um didaktische Konzepte, die Theorie und Praxis intelligent verbinden, im Fokus. Soziale und kulturelle Vielfalt werden dabei aktiv mitgedacht.

Die Einbindung internationaler Fachkräfte, Sprachprogramme, die Förderung interprofessioneller Kompetenzen und die Vermittlung von Karrieremöglichkeiten sind dabei keine Nebenaspekte, sondern tragende Elemente einer zukunftsfähigen Ausbildung. Der Transformationsfonds bietet die Gelegenheit, diese Elemente in Deutschland strukturell zu verankern.

Die Investition in zusätzliche Ausbildungskapazitäten ist damit kein rein technisches Vorhaben, sondern ein langfristiger Beitrag zur Sicherung der Gesundheitsversorgung. Sie stellt die Weichen für attraktive, zukunftsrelevante Berufsbilder. 

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Quellen

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