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Kontinuierliche Weiterentwicklung der Patientenorientierung

Klinikum Garmisch-Partenkirchen

Das Klinikum Garmisch-Partenkirchen ist akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwigs-Maximilian-Universität München und besteht aus 18 spezialisierten Fach- und Belegabteilungen mit insgesamt über 500 Betten. Rund 1.500 Mitarbeiter kümmern sich um die medizinische Versorgung der Patienten. Die endogap Klinik für Gelenkersatz im Klinikum gehört zu den besten endoprothetischen Spezialkliniken Deutschlands. Im nahegelegenen Murnau betreibt das Klinikum seit 2007 zusätzlich die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Murnau.

Projektauftrag und -ziel

Das Projektziel bestand zum einen darin, ein aktuelles Bild der Zufriedenheit der Patienten zu erhalten und zum anderen die Maßnahmen, die nach den letzten Befragungen 2017 und 2016 abgeleitet wurden, zu evaluieren. 

Vorgehen und Ergebnis

Zunächst wurden die im Jahr 2017 genutzten Fragebögen (Allgemein-, Geburtshilfe-, Pädiatriefragebogen) hinsichtlich der aktuellen Bedürfnisse des Klinikums geprüft und entsprechend angepasst. Für die Befragung wurden die Bögen an rund 1.500 Patienten aus 10 vorher ausgewählten Abteilungen verteilt. Die Durchführung fand in mehreren Wellen statt. Die Auswertung erfolgte für das Gesamthaus, für jede Abteilung sowie für jede Station separat. Eine Besonderheit der Auswertung bestand in dem Vergleich der Abteilungsergebnisse mit unserem abteilungsspezifischen ZEQ-Benchmark, wodurch ein noch gezielteres externes Benchmarking möglich war.

Ebenfalls besonders war die Berechnung gewichteter Gesamtmittelwerte, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass einzelne Abteilungen unterschiedlich groß sind. Des Weiteren wurden die Stationen und Abteilungen intern miteinander verglichen. Die auf Basis der letzten Befragung entwickelten Maßnahmen konnten evaluiert und neue Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, sodass das Klinikum einen stetigen Optimierungsprozess zur Steigerung der Patientenzufriedenheit aufrecht erhalten kann. 

Ansprechpartner

„Es kommt nicht nur darauf an, die richtigen Fragen zu stellen, sondern auch darauf, die richtigen Antworten zu geben: strukturierte und gezielte Maßnahmen für eine höhere Zufriedenheit der Mitarbeiter, Patienten und Einweiser.“

Nina König

Consultant
M.Sc. Psychologie

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