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Steigerung der Leistungsfähigkeit und Verbesserung des wirtschaftlichen Ergebnisses

Universitätsklinikum Freiburg

Das Universitätsklinikum Freiburg gehört mit etwa 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten Universitätskliniken in Deutschland. Rund 1.300 Ärztinnen und Ärzte sowie 2.900 Pflegekräfte versorgen pro Jahr rund 69.900 Patientinnen und Patienten stationär sowie rund 837.000 Besucher ambulant.

Projektauftrag und -ziel

Der Vorstand des Universitätsklinikums Freiburg hat ZEQ im Februar 2017 beauftragt, durch ein Reorganisationsprojekt das bis dahin negative Betriebsergebnis der Zentralen Physiotherapie (ZPT) zu verbessern. Als übergeordnete Ansatzpunkte für eine Verbesserung wurden definiert:

  • Verbesserung der strukturellen Voraussetzungen,
  • verstärkte Zentralisierung für eine bedarfsgerechtere Personaleinsatzplanung
  • Verringerung der unrentablen Ambulanzzeiten zugunsten stationärer Kapazitäten

Über diese Ansätze sollte das Leistungs- und Steuerungssystem durch einen geeigneten Regulierungsmechanismus über Bedarf, Anforderung und Leistung weiterentwickelt werden.

Vorgehen und Ergebnis

ZEQ hat in der Reorganisation gemeinsam mit der Abteilung und dem Vorstand folgende Themen bearbeitet bzw. umgesetzt:

  • Weiterentwicklung des Leistungsdokumentations- und -abrechnungssystems
  • Entwicklung eines standardisierte Leistungskatalogs mit zu Grunde liegenden Zeitfenstern
  • Zentralisierung von einzelnen dezentral organisierten Teams mit verbesserter Transparenz und Steuerung
  • Reduzierung der ambulanten Behandlungszeiten und Anpassung des Preissystems
  • Personelle Anpassungen
Ergebnisse

Im Ergebnis konnten diese und weitere Teilmaßnahmen das Ergebnis um 240.000 Euro verbessern.

Ansprechpartner

„Die Herausforderung ist die Umsetzung, nicht die Idee.“

Rüdiger Herbold

Vorstand, Kompetenzfeldleiter Wirtschaftlichkeit
Dipl.-Kaufmann, MBA

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