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Abteilungsorganisation Gynäkologie und Geburtshilfe 

St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH

Das St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau ist ein Krankenhaus der Regelversorgung mit insgesamt 272 Planbetten. Träger des Hauses ist die St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH, eine Tochtergesellschaft der St. Vinzenz gGmbH, Fulda. Die Klinik beschäftigt 600 Mitarbeitende und versorgt  jährlich ca. 27.500 ambulante und stationäre PatientInnen. Die Abteilung Frauenheilkunde und Geburtshilfe hatte 2019 knapp über 3.000 Patientinnen.

Projektauftrag und -ziel

Die Situation in der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe war von Organisationsproblemen und empfundener Personalknappheit geprägt. Insbesondere die ärztliche Dienst- und Einsatzplanung hat hinsichtlich der Besetzung und Arbeitsverteilung Fragen und Probleme aufgeworfen. Es waren zusätzliche Abstimmungen mit den übrigen Berufsgruppen zu den Abläufen auf der Station, der ZNA, der gynäkologischen Ambulanz, dem Kreißsaal sowie dem operativen Bereich erforderlich.

  • Analyse der Abläufe und Prozesse in den fokussierten Bereichen, verknüpft mit der Betrachtung der zugrundeliegenden Dienst- und Einsatzpläne
  • Gefundene Ansatzpunkte zur Reorganisation der Bereiche konkret ausarbeiten und in der Umsetzung begleiten

Vorgehen und Ergebnis

Nach der Analyse mit Begehung, Interviews und Datenanalyse in den fokussierten Bereichen sowie einer Befragung der Stationsmitarbeitenden wurden priorisierte Handlungsfelder in Workshops bearbeitet:

  • Reorganisation der gynäkologischen Station (integriert als klassisches ZEQ-Stationsprojekt)
  • Reorganisation der ärztlichen Dienst- und Einsatzplanung mit Implementierung eines neuen Dienstmodells
  • Reorganisation des Tagesablaufs in der Abteilung sowie des Sprechstundenbetriebes in der gynäkologischen Ambulanz
  • Verbesserungen an den Schnittstellen Zentrale Notaufnahme, OP, Zentrale Patientenaufnahme, OP-Vorbereitung

Nach der Umsetzung wurden die erzielten Ergebnisse v.a. auf der Station kennzahlengestützt evaluiert.  Die Umsetzung wurde durch Evaluationsworkshops überprüft und durch ZEQ begleitet.

Ansprechpartner

„Prozessdenke heißt: Jede/r leistet einen wertvollen Beitrag für das Ganze. Die Ergebnisse meiner Arbeit gestalte ich so, wie ich sie mir wünschen würde, wenn nicht ein Kollege, sondern ich damit weiterarbeiten müsste.“

Dr. Christian Bamberg

Vorstand, Kompetenzfeldleiter Prozesse
Dipl.-Chemiker

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