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Prozessoptimierung der Neurologie

Klinikum der Ludwig-Maximilian-Universität München 

Die Klinik und Poliklinik für Neurologie am Klinikum der Universität München (LMU) verfügt am Campus Großhadern über vier Stationen mit insgesamt 63 Betten. Davon sind zwölf Betten Teil der Stroke Unit, drei Betten in einer Epilepsie-Einheit und ein Bett im Schlaflabor aufgestellt.

Projektauftrag und -ziel

Das Projekt beabsichtigte eine Optimierung der Abläufe auf drei Stationen. Dabei sollten insbesondere die Prozess- und Ergebnisqualität der stationären Arbeit verbessert

und gleichzeitig Belastungen für Ärzte und Pflegekräfte vermindert sowie deren Motivation gestärkt werden. 

Vorgehen und Ergebnis

Im Rahmen einer umfassenden Bestandsaufnahme wurden zunächst die InEK-Daten und Kosten ausgewertet. Nach Gesprächen mit zahlreichen Mitarbeitern und Beobachtungen vor Ort wurden mehrere Teilprojekte initiiert. Ergebnisse waren u.a.:

  • Organisation der Abläufe auf Normalstation und in der Stroke Unit
  • Einführung eines monatlichen Berichtswesens
  • Einführung eines gestuften Personalkonzepts
  • Optimierung des Entlassungsmangements
  • Einarbeitungskonzept für den ärztlichen Dienst
  • Optimierung der Raumaufteilung und Ablaufoptimierung in der Poliklinik
     
Ergebnis

Im Ergebnis des Projektes konnten u. a. die Fallzahlen der Klinik deutlich gesteigert werden.

Ansprechpartner

„Prozessdenke heißt: Jede/r leistet einen wertvollen Beitrag für das Ganze. Die Ergebnisse meiner Arbeit gestalte ich so, wie ich sie mir wünschen würde, wenn nicht ein Kollege, sondern ich damit weiterarbeiten müsste.“

Dr. Christian Bamberg

Vorstand, Kompetenzfeldleiter Prozesse

Dipl.-Chemiker

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