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Reorganisations­maßnahmen der Prozessabläufe

Klinikum der Ludwig-Maximilian-Universität München 

Die Medizinischen Kliniken I bis IV des Klinikums der Universität München (LMU) betreiben mehr als 450 Betten und versorgen jährlich mehr als 17.000 stationäre und über 60.000 ambulante Patienten.

Projektauftrag und -ziel

Der Vorstand des Klinikums der Universität München hat ZEQ beauftragt, in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen der Kliniken und der Pflegedienstleitung eine optimierte Strukturierung und Harmonisierung der Prozessabläufe der Poliklinik der Medizinischen Kliniken I, II, III und V herbeizuführen und in einem Rahmenkonzept zu fixieren.

Ziel

Hierdurch sollte der deutlichen Leistungsverlagerung in den poliklinisch-ambulanten und prästationären Bereichen Rechnung getragen werden.

Vorgehen und Ergebnis

In hierarchie- und berufsgruppenübergreifenden Workshops wurden erforderliche Reorganisations-Maßnahmen erarbeitet und konsentiert:

  • Aufbau von Managementstrukturen, Etablierung eines übergeordneten Ambulanzmanagers
  • Implementierung eines Poliklinik-Scouts im Wartebereich
  • Strukturierung der administrativen Aufnahme
  • Etablierung eines transparenten Terminierungssystems
  • Einrichtung einer Steuerstelle als koordinierende Einheit
  • Erarbeitung von Prozessen zur Lenkung des Patientenstroms (neue Patienten und Wiederkehrer)
  • Umsetzung einer flexiblen Raumnutzung über alle Kliniken
  • Veränderung der Sprechstundenstruktur, Etablierung von „Sprechstundenplänen“ 
  • Abbau von nicht-wertschöpfenden Aktivitäten
  • Einrichtung einer Telefonzentrale zur Sicherstellung der Erreichbarkeit und zur Bearbeitung von externen Terminanfragen 

Ansprechpartner

„Prozessdenke heißt: Jede/r leistet einen wertvollen Beitrag für das Ganze. Die Ergebnisse meiner Arbeit gestalte ich so, wie ich sie mir wünschen würde, wenn nicht ein Kollege, sondern ich damit weiterarbeiten müsste.“

Dr. Christian Bamberg

Vorstand, Kompetenzfeldleiter Prozesse

Dipl.-Chemiker

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